Trainingswissenschaft & Sportmedizin

Bewegung & Training zur Prävention neurologischer Erkrankungen

Hier ein link zu einem wissenschaftlichen Review zum präventiven Potenzial von Bewegung für die Vermeidung neurologischer Erkrankungen. Unter anderem deutet die aktuelle Forschungslage darauf hin, dass regelmäßige körperliche Aktivität und Sport das Risiko für einen Schlaganfall um etwa ein Fünftel bis ein Viertel, das Risiko eines kognitiven Defizits um etwa ein Fünftel bis ein Drittel und das einer Parkinson-Krankheit um etwa ein Drittel reduzieren.

https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2019/Heft_3/DtschZSportmed_Reimers_Primary_Prevention_of_Neurological_Diseases_2019-3.pdf

Gute Fitness senkt Herz-Kreislauf-Risiko deutlich!

Das Risiko, an einer Koronaren Herz-Krankheit zu sterben, ist bei kardiorespiratorisch (also die Ausdauerleistung betreffend) fitten Menschen um 48 % geringer! So das Ergebnis einer norwegischen Langzeitstudie, die Sie sich hier anschauen können, allerdings auf englisch.

https://academic.oup.com/eurheartj/advance-article/doi/10.1093/eurheartj/ehy708/5193503

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Hohe Bedeutung von Krafttraining für die Gesundheit

Der menschliche Körper verfügt über 656 Muskeln und ihre gesundheitliche Bedeutung ist in den letzten Jahren durch Forschungsergebnisse immer deutlicher geworden. Wurde lange Zeit ausschließlich zu aerober Belastung für die Gesund­erhaltung geraten, so wurden diese Empfehlungen in jüngerer Vergangenheit ergänzt: Zusätzlich zu 150 Minuten Ausdauersport pro Woche sollten zweimal wöchentlich die großen Muskelgruppen mittels Krafttraining angesprochen werden. Continue reading

Aktuelles zum Zusammenhang zwischen Taillenumfang und Herz-Risiko

Die Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin berichtet über eine aktuelle Studie zur Vorhersagekraft des Taillenumfangs für die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit. Dabei zeigte sich, dass insbesondere der Taillenumfang (also das Ausmaß der Fettansammlung im Bauchbereich) im Verhältnis zur Körpergröße hohe Vorhersagekraft besitzt – höhere als etwa der Body-Mass-Index. Lesen Sie selbst https://www.zeitschrift-sportmedizin.de/verhaeltnis-taillenumfang-zu-koerpergroesse-zeigt-khk-risiko-am-besten-an/

Ausdauertraining schützt vor Zellalterung, Krafttraining nicht

Das zeigt eine Studie, über die die Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin berichtet (https://www.zeitschrift-sportmedizin.de/ausdauer-intervalltraining-schuetzen-vor-zellalterung-krafttraining-nicht/#).  Es geht dabei um die Telomerase, ein Enzym, das Telomere herstellt, die wiederum wie Schutzkappen an den Enden der Chromosomen sitzen und im Laufe des Lebens immer kürzer werden. Ein zentraler Prozess des Alterns. Continue reading

Auf der Stelle fit

So der Titel eines informativen Artikels auf http://www.manager-magazin.de/lifestyle/fitness/laufbaender-curve-treadclimber-und-woodway-neuheiten-fuer-laeufer-a-967927-3.html. Er ist zwar aus 2014 und damit nicht mehr ganz neu, dennoch ist er sehr interessant für alle, die sich für Neuheiten im Bereich Fitness-/Kardiogeräte interessieren. Die Zeiten, in denen man nur zwischen Laufband, Fahrrad und Stepper wählen konnte, sind nämlich vorbei…

Training bei Spinalkanalstenose

Bei einer Spinalkanalstenose wird es eng im Wirbelkanal. Die Einengung entsteht, wenn sich Bandscheiben aus unterschiedlichen Gründen nach hinten wölben. Auch arthrotische Veränderungen der Wirbelgelenke können durch Bildung knöcherner Auswüchse den Spinalkanal einengen. Zudem kann das Ligamentum flavum, ein kräftiges in Längsrichtung der Wirbelsäule verlaufendes Band, eine wichtige Rolle spielen. Continue reading

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